
Was ist GreenSpirit?
Unter dem Alias GreenSpirit habe ich mich früher für Umweltschutz engagiert und ehrenamtlich Müll gesammelt. Das war früher, denn jetzt bin ich unter diesem Pseudonym und Logo in der Geschichtswissenschaft, Heimatkunde, Bildung und NS-Aufarbeitung aktiv. Aktuell veröffentliche ich als GreenSpirit auf dieser Webseite meine Recherchen zu unterschiedlichen Themen, die mich aktuell interessieren, Updates zu Projekten an denen ich arbeite und diverse andere Sachen. Dabei geht es insbesondere um Berlin-Brandenburgische Geschichte mit einem Fokus auf die NS-Zeit 1933-1945. Die Webseite soll auch als Sammlung von Quellen und Informationen dienen, welche mir nur bedingt bis überhaupt nicht von Nutzen sind, für andere geschichtsinteressierte Personen aber wertvoll sein könnten.
Meine einzelnen Projekte bekommen jeweils einen eigenen Abschnitt auf der Website, welcher entweder wie eine Art Weblog geführt wird oder nur ein digitales Archiv darstellt, wo diverse bisher gesammelte Materialien veröffentlicht werden.
Unter dem Blog-Beiträgen auf der Homepage finden sich Statusupdates zu der Website, Updates zu verschiedenen Projekten und andere allgemeine Beiträge. Der Blog wurde 2025 pausiert, soll aber 2026 wieder aktiv werden.
Ko-Fi und Linktree
(Kostenlose Dokumente und "Trinkgeld")
Dokumente die im Rahmen meiner Nachforschungen entstanden sind (z.B. Namenslisten, Rechercheberichte, Merkhilfen, Rechercheleitfäden, Leseproben, Manuskripte, Texte usw.) biete ich kostenlos als PDF-Download über Ko-Fi an, wo man auch die Möglichkeit hat mich finanziell zu unterstützen!
Wenn ihr Interesse an den Dokumenten habt und/oder mich unterstützen wollt: https://ko-fi.com/greenspiritberlin/shop
Links zu Social-Media Kanälen usw. findet ihr hier: https://linktr.ee/admin
ÜBER KO-FI KÖNNT IHR MICH AUCH FINANZIELL UNTERSTÜTZEN
Buchveröffentlichung am 18. August 2025
Meine Nachforschungen benötigen eure Hilfe!
Unterstützung für das GreenSpirit-Archiv
DIe Nachforschungen zu den städtischen Zwangsarbeiterlagern (Wohnlager der Stadt Berlin), zum Kriegsende und der Luftwaffe in Berlin-Frohnau und dem Zwangsarbeitereinsatz in der Berliner Stadtverwaltung benötigen auch die Hilfe von außenstehenden. Ich sammel Material und Informationen für mein Privatarchiv aber insbesondere für ein Archiv zu den Wohnlagern.
Gesucht wird u.a. folgendes Material wenn es in Verbindung mit den genannten Themen steht oder allgemeine Informationen zum Zwangsarbeitereinsatz in Berlin enthalten:
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Oral History (Zeitzeugengespräche, Ton- oder Videoaufnahmen von Zeitzeugengesprächen, Erzählungen der Großeltern usw.)
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Tagebücher und persöhnliche Briefe von Tätern und Opfern aus dem Nationalsozialismus
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Dokumente, Karteikarten, Karten, Pläne und Zeitungsartikel
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Fotos und Videos (insbesondere von den Lagerstandorten entweder aus der Vorkriegszeit oder Nachkriegszeit bzw. Moderne)
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Publikationen von Erwin Klotz "Vater der Berliner Autobahn" und Abteilungsleiter der Wohnlagerverwaltung
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Unveröffentlichte Manuskripte und Texte
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Chroniken oder Festschriften von Firmen die Zwangsarbeiter beschäftigten
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Postkarten und Briefe aus den Wohnlagern
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Material aus vergangenen Ausstellungen nach 1945 zur Zwangsarbeit und Kriegsgefangegeneinsatz im Raum Berlin (z.B. Wanderausstellungen)
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Präsentationen zur Zwangsarbeit in Berlin (z.B. von Schulen oder Universitäten)
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3-D Objekte aus den Wohnlagern (Löffel, Kette, ID-Karte, Stift, Medaille usw.)
Es gibt nichts, was nicht hilfreich ist! Von einer alten Quittung aus einem der Lager über Tageszeitungsartikel bis hin zu Tagebüchern oder Erzählungen aus der Familie kann alles ein neues Puzzleteil bilden. Insbesondere Fotos der Wohnlagerstandorte vor 1990 sind nur in sehr geringer Anzahl, oft überhaupt nicht, auffindbar.
Eine finanzielle Erstattung ist leider nicht möglich, da dieses Projekt ehrenamtlich und ohne finanzielle Mitteln abläuft.
